Auf dem Weg zur Inspektion unseres „normalem“ Alltagswagen kam ich sowohl bei Nissan als auch bei Hyundai vorbei. Und zu Hyundai wollte ich, um mir mal den Hyundai IONIQ electric anzuschauen. Tatsächlich wurde mir sofort eine 24stündige Probefahrt angeboten, welche allerdings erst um ca. 14:00 Uhr starten könne. Nun ist es immer nett, beim Gustl im Funhouse etwas Zeit totzuschlagen (falls Ihr jetzt schmutzige Gedanken habt, schaut erstmal nach, was das Funhouse ist…), aber es war ja noch nicht einmal 10:00 Uhr.

Also lief ich einmal rüber zu Nissan und fragte, ob ich mir mal einen Leaf anschauen könnte. Klar könne ich, gerne auch gleich ein Probefahrt bis zu einer Stunde. Das passte dann natürlich perfekt ich bekam einen Leaf Acenta mit der 30KWh-Batterie. Ich nutzte die Zeit optimal und fuhr einmal bis zur Arbeit meiner Frau, zeigte ihr (sehr kurz) den Wagen und gleich wieder zurück. Ich war sehr angetan, dieses doch eher ältere Model (der Leaf ist schon einige Jahre auf dem Markt) fuhr sich sehr nett und es gab auch einige nette Spielereien in der Elektronik. Außerdem ist der Kofferraum überraschend groß. Das Design bezeichnete auch der Verkäufer als „polarisierend“, ich finde es OK.

Aber nun ging es erstmal rüber zu Hyundai.